19
Feb

Der Pokal geht nach Bamberg

easyCredit Top Four, Finale: FC Bayern Basketball vs. Brose Bamberg

Zusammenfassung: Brose Bamberg ist deutscher Pokalsieger! Die Franken besiegten die Konkurrenz aus München 74:71 (45:36). In der Berliner Mercedes-Benz Arena war das Aufeinandertreffen der beiden Vorzeigeklubs aus Bayern erwartet worden. Denn die potenziell besten Teams des Wochenendes trafen aufeinander und gaben so schon mal einen Vorgeschmack auf eine mögliche Playoff-Serie. Brose Bamberg musste letztlich drei Viertel lang auf Janis Strelnieks verzichten. Der Balte verletzte sich in einer Aktion mit Devin Booker, welcher ebenfalls aufgrund von Fieber gehemmt agierte. Zwar ein schmerzhafter aber verkraftbarer Verlust, denn am Ende jubelte (nach einer Abwehr-Schlacht) Bamberg.

Die Notizen zum Spiel: - Das Kribbeln und die Vorfreude waren groß. Viele deutsche Basketball-Fans hatten sich dieses Finale gewünscht: München vs. Bamberg. Das Duell der beiden bayerischen Schwergewichte sollte am heutigen Sonntag mehr Zuschauern in die Mercedes-Benz Arena locken als noch am gestrigen Samstag.

-        Diese hatten sich (so wie alle) vor dem Spiel gegen die Münchner verbündet. Berliner, Ludwigsburger waren demnach gemeinsam mit den Bambergern die deutlich lautere Fraktion

-        Die Anfangsphase verdeutlichte dann, welch hohe Intensität am heutige Nachmittag im Spiel sein würde. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, waren sehr schnell im Spiel und mit entsprechendem Tempo bei der Sache.

-        München verteidigte intensiv, Bamberg verdeutliche vor allem in der Offensive seine Qualität. Das Spiel war demzufolge offen. Nachdem die Bayern sich dann einen fünf Punkte Vorsprung erarbeiteten reichte es Andrea Trinchieri: Auszeit.

-        Das Spiel war eng – Bambergs Führung nach dem ersten Viertel war letztlich eine Konsequenz der beiden Dreipunkt-Erfolge von Janis Strelnieks. In den Minuten zuvor wirkten die Bayern wacher. Doch der 0:9-Lauf brachte die Djordjevic-Jungs erstmals in größeren Rückstand.

-        Dabei bleib es auch, denn obwohl Anton Gavel sich sehr um die Struktur im Münchner Spiel kümmerte, blieb der Abstand bestehen. Gavel ging derweil mit drei Fouls auf die Bank.

-        Zum Ende der Halbzeit führte weiterhin der nominelle Gast aus Bamberg. Nachdem anfänglich die Münchner dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt hatten, konterten die Franken ab Spielminute sieben – und gaben das Heft des Handelns bis zur Halbzeit auch nicht mehr aus der Hand.

-        Der Start in Viertel drei klappte für die Münchner dann deutlich schlechter als der in den ersten Spielabschnitt. Doch die Bayern zeigten, dass sie nach wie vor Akzente setzen konnten und auch wollten! Einzig Daniel Theis hatte es Bamberg zu verdanken, dass man vor dem Schlussabschnitt weiterhin führte.

-        Die Münchner waren stark und wurden dabei von Anton Gavel angeführt. Das Mentalitätsmonster punktete, führte an und machte das Spiel immer spannender, weil enger.

-        Das Spiel war in der Crunchtime endlos spannend – und hielt mehr als es versprach. Beide Mannschaften schenkten sich nichts mehr.

Bester Mann auf dem Parkett: Daniel Theis! Der deutsche Nationalspieler erwischte einen herausragenden Tag, traf mustergültig und verteidigte stark.

Schwächster Mann auf dem Parkett: Maxi Kleber. Der Münchner Power Forward kam auf lediglich drei Punkte und konnte nicht verdeutlichen, weshalb er gemeinsam mit Daniel Theis zu den besten deutschen Bigmen zählt.

Die Statistik zum Spiel


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