22
Mär

BIG-Appetizer: Interview mit Dirk Bauermann

Auf unserer Website präsentieren wir euch monatlich einen BIG-Appetizer aus der vorangegangenen Ausgabe. Diesen Monat zeigen wir Euch das Interview mit Dirk Bauermann aus BIG #61.

DIRK BAUERMANN ist zurück in der BBL, vier Jahre nach dem Ende bei Bayern. Mit Würzburg will der bekannteste deutsche Trainer in die BBL-Spitze springen. Ein lockeres BIG-Gespräch über seine Zeit im Ausland, sein Image in Deutschland und seine Leidenschaft für schnellen Basketball, die er zwischendurch nur vergessen hatte

Interview: Kai Zimmermann

Herr Bauermann, willkommen zurück in der BBL. Sie waren vier Jahre nicht dabei – haben Sie die Liga vermisst?

Erst am Ende. Ich hatte lange das Gefühl, dass die Zeit nicht reif ist, in die BBL zurückzugehen. Aber in den letzten Monaten hat sich der Wunsch verstärkt – es reicht eben auch irgendwann mit der Weltreise.

Vier Jahre – was ist Ihre Erklärung dafür, dass Sie so lange weg waren?

Die erste Erklärung ist, dass ich in Deutschland zunächst nicht mehr arbeiten wollte. Ich musste das Ende bei Bayern verarbeiten. Im Anschluss haben sich immer wieder neue, interessante Optionen außerhalb Deutschlands ergeben. Lietuvos Rytas war die erste. Ein litauischer Spitzenklub, wir haben uns für die Euroleague qualifiziert. Das war eine ganz andere Erfahrung als alles, was ich vorher erlebt habe – eine ganz andere Basketballkultur. Litauen, VTB, Russland – da wird grundsätzlich schnellerer Basketball gespielt als in anderen Ländern. Dann kam die polnische Nationalmannschaft. Als deutscher Trainer in Polen zu arbeiten, hatte außerhalb des Sports Signalwirkung. Dann Russland, VTB. Im ehemaligen Stalingrad als deutscher Trainer zu arbeiten, das war auf der einen Seite sehr schwierig, auf der anderen aber auch unglaublich lehrreich. Hinterher kam das Angebot aus dem Iran, wieder eine Nationalmannschaft, auf einem anderen Kontinent. Die Möglichkeit, dort auch Titel zu gewinnen und in einem muslimischen Land zu leben, die Kultur kennenzulernen und sich dort zurechtzufinden. Es waren also vier Jahre voller Herausforderungen.

Hat sich zwischendurch kein BBL-Klub bei Ihnen gemeldet?

Zwischendurch gab es immer wieder mal Gespräche mit deutschen Vereinen. Irgendwie hatte ich aber nie das Gefühl, dass die Zeit reif ist.

Reif?

Ich wollte erst mal wegbleiben. Neun Jahre in Leverkusen, sieben in Bamberg, Nationalmannschaft, zwei beim FC Bayern. Das waren über 20 Jahre. Nach den Dingen, die bei den Bayern passiert sind, wollte ich mich einer direkten Begegnung erst mal nicht aussetzen. Aber in vier Jahren verändert sich die Sichtweise. So ist das Leben. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wieder im eigenen Land zu arbeiten. Aber damit das Sinn macht, musste auch das Gesamtpaket stimmen.

Und das stimmt in Würzburg?

Ich finde schon. Hier gibt es eine Menge Potenzial. Eine tolle Fanbase, die neue Halle wird kommen. Es gibt ein Trainingszentrum. Das ist alles sehr, sehr ordentlich, hier kann ich gut arbeiten. Insofern fand ich, Würzburg passt zu mir und die Situation passt auch. Da habe ich sehr schnell entschieden, das Angebot anzunehmen.

Was haben Sie sich vorgenommen? Sie haben gleich bis 2020 unterschrieben.

Für diese Saison muss ich vorsichtig sein. Wir haben einige Verschiebungen in der Mannschaft, kranke und verletzte Spieler. Wir nutzen die Zeit bis zum nächsten Spiel, um Bindungen zu schaffen, Absprachen herzustellen, den Angriff zu automatisieren.

Würzburg hat eine Achterbahnfahrt hinter sich. Pleiten, Abstiege, Wiederaufstiege, Regionalliga, Bundesliga. Was ist Ihre Version von Würzburg?

Aus meiner Sicht gehört der Standort potenziell zu den besten in Deutschland. Es gibt jetzt eine institutionelle Stabilität. Dafür steht der Hauptgesellschafter, dafür steht das stabile Sponsorenfundament. Da gibt es einige große, aber auch sehr viele kleine. Das Rauf und Runter ist jetzt vorbei, es muss der Vergangenheit angehören. Wir werden den Klub mit Augenmaß und in klugem Tempo professionalisieren. Ich denke, in spätestens zwei Jahren muss es eine europäische Perspektive geben. In drei Jahren sollten wir uns dann berechtigte Hoffnungen machen können, um die Halbfinalteilnahme in der BBL mitzuspielen. Das ist ein sehr ehrgeiziges, aber erreichbares Ziel.

Das Publikum gilt als extrem begeisterungsfähig. Spüren Sie das?

Die Begeisterung für Basketball ist hier immens. Sie hat zuletzt leicht nachgelassen, weil Erwartungen nicht erfüllt wurden. Es gibt inzwischen Konkurrenz durch die Fußballer der Kickers. Ein Selbstgänger ist es also nicht. Wir müssen um jeden Euro und um jeden Zuschauer kämpfen.

Inwieweit hat sich die BBL in Ihrer Abwesenheit verändert – vor allem der Basketball?

Das Wichtigste ist, dass den Spielern erlaubt wird, aggressiver und physischer zu spielen. Das ist eine sehr gute Entwicklung. Es werden Kontakte zugelassen, die vor acht Jahren allesamt abgepfiffen worden wären. Insgesamt hat sich die Art und Weise, das Spiel zu pfeifen, den internationalen Realitäten angepasst. Das hilft den Mannschaften, die international unterwegs sind, vor allem aber macht es das Spiel attraktiver. Ansonsten gibt es die Dinge, die sich schon länger entwickeln: kleinere Aufstellungen, sehr viel Pick’n’Roll, es wird sehr viel Wert auf gute Guards gelegt, Mannschaften werden von außen nach innen gebaut und nicht von innen nach außen. Es gibt einfach mehr offenes, freies Spiel.

Und, stört Sie das?

Massiv, schon als Kind hab ich Dinos gesammelt ... Im Ernst: Es stimmt natürlich, dass es in meiner Karriere eine Phase gab, in der ich sehr stark an strukturierten, langsamen, ballbesitzorientierten Basketball geglaubt habe. Ohne der Öffentlichkeit jetzt nach dem Mund reden zu wollen: Das hat sich verändert. Das Ganze ist wieder zu dem geworden, was es am Anfang war.

Können Sie das erklären?

In meinen ersten sechs oder sieben Jahren in Leverkusen haben wir richtig schnell und offen gespielt, das weiß nur keiner mehr. Danach kam eine Phase, in der Trainer-Typen wie Maljkovic das Spiel geprägt haben. Ihr Rezept war, hinten Beton anzurühren und vorne sehr strukturiert zu spielen. Damals gab es die 30-Sekunden-Regel, das hat diese Strategie erlaubt. Das ist vorbei, heute hat der Angreifer sechs Sekunden weniger zur Verfügung, die Spieler sind athletischer geworden, variabler. Außerdem haben uns die Analytics Hinweise gegeben, wie das Spiel aus wissenschaftlicher Sicht idealerweise strukturiert sein sollte. Aus dieser Kombination haben sich die Veränderungen ergeben, die das moderne Spiel kennzeichnen: schnell spielen, viele Dreier, hohe Variabilität, vier Außenspieler und nur einer innen, anstatt drei außen und zwei innen, viel Ballhandling auf dem Feld, also auch vom Zweier und vom Dreier, um variabler spielen zu können. Dadurch bist du schwerer ausrechenbar. Da haben mir persönlich meine Erfahrungen in Russland und Litauen wichtige Impulse gegeben.

Ihr Basketball galt immer als sehr physisch und aggressiv. Wie haben Sie sich als Coach in den vergangenen Jahren verändert?

Es gibt keine Top-Mannschaft, in der kein Wert auf physische, intensive und gut abgestimmte Verteidigung gelegt wird. Im Gegenteil: Die Nationen, die historisch immer Wert auf Angriff gelegt haben, auf viele Dreier, schnelles Spiel, wie die Litauer und die Russen, verteidigen heute auf hohem Niveau. Es gibt kein Alleinrecht auf physische Verteidigung, so wie es für die Italiener, die Serben und die Griechen galt. Inzwischen verteidigen alle sehr stark. Und bei der offensiven Qualität, die da ist, bekommst du auch sofort über 90 eingeschenkt, wenn du es nicht tust. Und dann ist es schwierig, gerade auswärts, zu gewinnen. Meine Philosophie hat sich außerdem immer nach dem vorhandenen Spielerpotenzial gerichtet. In Leverkusen haben wir einmal in einem Jahr fast 100 Punkte im Schnitt gemacht. Wir konnten mit Spielern wie Henning Harnisch, Michael Koch, Stephan Baeck und Clinton Wheeler richtig Gas geben, hatten mit Christian Welp einen Center, der werfen konnte und extrem spielintelligent war, Kannard Johnson und Thomas Deuster waren Stretch Fours. Insofern hat diese Generation schon das umgesetzt, was wir heute unter modernem Basketball verstehen.

In Bamberg holten Sie mit sehr hartem Basketball zwei Titel.

Das stimmt. Den Bad-Boys-Namen der Handball-Nationalmannschaft hätten wir uns damals patentieren lassen sollen. Wie hatten eine Mannschaft, die nicht talentiert genug war, um regelmäßig über 80 Punkte zu machen. Aber wir hatten diese Bissigkeit, Galligkeit und die Erfahrung, die es uns erlaubt haben, andere Teams unter 70 zu halten. Wir haben Spiele kontrolliert, indem wir den Gegner haben laufen lassen und richtig gut verteidigt haben. Die Kritik an dieser Art zu spielen ist verständlich, aber man sollte die Idee dahinter respektieren, dass dieses Team nur so erfolgreich sein konnte.

Hat das auch Spaß gemacht?

Gewinnen macht immer Spaß. Aber noch mehr Spaß haben mir die Jungs gemacht, wir waren eine verschworene Gemeinschaft von geilen Typen. Außerdem war die Aufbruchstimmung in Bamberg, der Zusammenhalt mit den Fans, sensationell.

Aber jetzt haben Sie Ihr Herz an den schnellen Basketball verloren?

Ans Gewinnen, und das geht heute nicht mehr mit 1-2-3! Aus einer aggressiven Verteidigung heraus schnell spielen, viel Pick’n’Roll, aber nie wild, aus klaren, aber einfachen Strukturen heraus, mit viel Ballbewegung und intelligentem Entscheidungsverhalten. Das ist der Weg. In Litauen und in Russland oder beim Umbruch in der Nationalmannschaft nach Dirks und Chris Kamans Rücktritt haben wir genau das umgesetzt. Am schönsten ist es, wenn das Spiel der eigenen Mannschaft sowohl erfolgreich als auch schön anzusehen ist. Das wollen wir in Würzburg entwickeln.

Die Liga lechzt nach Namen – Sie haben einen. Über Dirk Bauermann ist in der Liga immer viel diskutiert worden.

Das stimmt. Ich habe – sicher auch zum Teil selbst verschuldet – immer polarisiert. Respektiert ja, gemocht weniger. Ich habe immer versucht, mir treu zu bleiben, authentisch zu sein.

Der grimmige Blick …

Ist genetisch bedingt und nicht böse gemeint.

Viele hielten Sie für verbissen. Wie ist das heute?

Ich bin sicher gelassener, entspannter geworden. Ich habe unglaublich tolle Menschen kennengelernt, musste mit Rückschlägen und Entlassungen klarkommen, habe aber auch große Erfolge gefeiert. Da lässt man sich nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen und kann die Arbeit, den Prozess mehr genießen.

Was haben die Spieler von Ihnen zu erwarten?

Jeder ist am Ende der, der er ist. Als Trainer musst du deine Spieler gut kennen, damit du nicht die falschen Knöpfe drückst. Es wird immer fair zugehen. Offenes Visier, ehrlicher, direkter Austausch, Vier-Augen-Gespräche, klare Kante, klare Ansagen und Leitplanken. Die Spieler müssen wissen, woran sie sind. Wenn sich die Spieler an diesen Leitplanken orientieren, professionell verhalten, hart arbeiten, Team und Erfolg auf ihrer Prioritätenliste ganz oben stehen, gibt es keine Probleme. Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen. Intern müssen Fehler, Probleme klar und deutlich angesprochen oder sanktioniert werden, öffentliche Kritik an Spielern oder der Mannschaft insgesamt ist nicht mein Ding.

Was werden Sie aus dieser Saison noch machen?

Ich habe nicht nachgerechnet, wie viele Siege wir brauchen, um Achter zu werden. Was weiß ich, welche Spiele die Teams vor uns gewinnen. Für uns heißt es schlicht: volle Konzentration auf den Prozess, die Mannschaft stabilisieren, Abläufe verbessern. Und dann – sorry für das Klischee – von Spiel zu Spiel denken.

Spielen die Profis um Verträge für die kommende Saison?

Erst mal geht es jetzt vor allem darum, das Team weiterzuentwickeln. Natürlich schaue ich mir mit Blick auf die nächsten Jahre aber auch an, wer für uns auch perspektivisch interessant ist.

Die Liga diskutiert intensiv über die Ausbildung deutscher Spieler. Welche Rolle werden die Deutschen bei Ihnen spielen?

Ein wichtiges Thema für mich. Wir wollen langfristig deutsche Spieler entwickeln und verpflichten, die nicht nur Aushängeschild und Posterboy sind, sondern richtig viel spielen und eine relevante Rolle haben, die in wichtigen Situationen Entscheidungsträger sind. Deshalb werden wir nicht nur versuchen, auch einmal einen aktuellen Nationalspieler zu verpflichten, sondern auch die Nachwuchs-Akademie zu professionalisieren und unsere Zusammenarbeit mit den Vereinen und Schulen in der Region zu intensivieren.

Sie haben den Bruder von Johannes Voigtmann im Line-up. Ist er dazu imstande?

Georg ist ein interessanter Spieler. Er muss physisch zulegen, aber er hat ein super Händchen und ein gutes Spielverständnis. Wie sein Bruder. Das ist jemand, über den wir langfristig nachdenken.

Sie sind einer der wenigen deutschen Trainer in der BBL. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Auch das ist ein altes Thema. Ich finde es sehr schade, dass die deutschen Trainer in Deutschland nach wie vor zu wenig Vertrauen genießen. Ich habe als Trainer mitbekommen, wie sehr die Coaches des eigenen Landes in anderen Nationen geschützt werden. In Frankreich machen es die Schiedsrichter, in Spanien und Italien die Fans und die Präsidenten. Um in diesen Ländern als ausländischer Coach tätig zu sein, musst du deutlich besser sein als die Trainer, die aus dem jeweiligen Land zur Verfügung stehen. Das ist in Deutschland nicht der Fall. Ich habe mich schon mehrmals dazu geäußert und deshalb böse E-Mails unserer ausländischen Trainer bekommen. Wenn ich sage, wir brauchen mehr deutsche Trainer, geht das nicht gegen Andrea Trinchieri, Sasa Djordjevic oder Chris Fleming. Das sind ganz hervorragende Coaches, keine Frage. Es geht nur um den Grundsatz, dass bei uns im Land der eigene Prophet nichts zählt. Und das ist in ganz Europa anders. Da wäre eine Umorientierung hilfreich.

Was würden Sie deutschen Trainer empfehlen, um erfolgreich zu sein und sich durchzusetzen?

Wichtig ist, Erfahrungen zu sammeln. Ich wäre nie Trainer bei Bayer Leverkusen geworden, wenn ich nicht schon zwei Jahre als Assistenztrainer an der Fresno State University in den USA gearbeitet hätte. Man muss sich qualifizieren, damit ein Verein sagt, den nehmen wir. Gut ist es, bei einem guten ProA-Verein etwas aufzubauen, aufzusteigen und sich auf diese Art und Weise einen Namen zu machen, anstatt darauf zu warten, dass irgendein Erstligist anruft. Das Nächste ist, Bindungen zu schaffen, Netzwerke. Es gibt kaum Trainer in Europa, die ein schlechteres Netzwerk besitzen als die Deutschen. Auch untereinander.

Die Trainer reden zu wenig miteinander?

Korrekt. Sie helfen sich auch zu wenig. Dr. Günter Hagedorn, der deutsche Erfolgstrainer in den 70er-Jahren, hat mal den Verband deutscher Basketball Trainer gegründet. Das war der Versuch, das Miteinander, den Austausch zu institutionalisieren.

Sie haben sehr lange sehr eng mit Dirk Nowitzki zusammengearbeitet. Jetzt sind Sie Trainer in seiner Heimatstadt. Da liegt es doch nahe, dass er sich bald engagiert.

Dirk hat mir eine SMS mit einem netten Text geschickt.

Können Sie sich vorstellen, dass sich Nowitzki im Verein engagieren wird?

Das wünsche ich mir sehr, es wäre für Verein, Stadt und Fans großartig. Da wird jeder Flieger bestellt, jeder Stein aus dem Weg geräumt. Ich hoffe sehr, dass wir mal die Zeit finden, darüber zu reden. Klar ist aber auch, dass er als NBA-Profi kaum Zeit hat, deshalb sollten wir keine Erwartungen an ihn haben, sondern uns freuen, dass er sich für die Entwicklung interessiert.

Haben Sie noch Kontakt zu Holger Geschwindner?

Immer wieder mal, aber nicht regelmäßig. Ich werde ihn in den nächsten Wochen kontaktieren und fragen, ob er uns gerade bei den Jungen helfen möchte.

Das heißt, Sie würden ihn gern einbinden?

Der Teutonenbasketball und die Entwicklung junger Spieler liegen ihm sehr am Herzen. Mit ihm ein Gespräch zu führen, steht ganz oben auf der Agenda. Spieler wie Robert Garrett, Marvin Willoughby, Demond Greene und natürlich Dirk Nowitzki kommen aus seiner Schule, mehr muss man nicht sagen.

Wie wird es für Sie, wieder gegen die Bayern zu spielen?

Das wird ein besonderes Spiel sein, denn ich habe da zwei Jahre mit vielen guten Mitstreitern das Thema aufgebaut. Dann gab es halt drei Monate, in denen es gekracht hat. Aber alles in allem hat es viel Spaß gemacht, es war eine Riesenzeit. Mit Uli Hoeneß ist alles im Reinen, ich selbst habe sicher auch Fehler gemacht. Würzburg brennt auf dieses Spiel, die s.Oliver Arena wird beben, darauf freue ich mich.

 


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