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Jun

BIG-Appetizer: Louis Olinde und Arnoldas Kulboka

Auf unserer Website präsentieren wir euch monatlich einen BIG-Appetizer aus der vorangegangenen Ausgabe. Diesen Monat zeigen wir euch das Doppel-Interview mit Louis Olinde und Arnoldas Kulboka aus BIG #64.

Ziemlich beste Freunde. Louis Olinde und Arnoldas Kulboka sind im Bamberger Farmteam Baunach Young Pikes längst mehr als nur Teamkollegen. Trotzdem hat Litauens U18-Nationalspieler seinem deutschen Pendant das Weihnachtsfest ruiniert. Ein BIG-Gespräch über den Vergleich zwischen dem deutschen und dem litauischen Basketballsystem, den besonderen Ausbildungsweg bei Brose Bamberg, die NBA und die kommende U19-WM. Interview: Alex Büge.

Als BIG Louis Olinde und Arnoldas Kulboka im Bamberger Restaurant Hoffmanns trifft, ist das Training erst einige Minuten vorbei. Der Trash Talk zwischen den beiden dauert aber immer noch an. Genau genommen, scheint er nie aufzuhören. Ein Spitze jagt die nächste. Aber böse gemeint ist keiner der Sprüche, die sich die beiden 19-Jährigen auch während des BIG-Interviews immer wieder drücken. Vielmehr sind Olinde und Kulboka längst zu Freunden geworden, die auch abseits des Parketts gern zusammen Zeit verbringen. Ihre Voraussetzungen könnten kaum ähnlicher sein. Beide sind mit 2,05 Metern gelistet (allerdings gibt Kulboka zu, dass Olinde etwas größer ist), beide sind für ihre Größe mit weniger als 90 Kilo immer noch Leichtgewichte (weshalb Olinde sich nach dem eigentlichen Essen noch eine weitere Portion Pasta bestellt), beide sind bis 2020 an Bamberg gebunden und beide wurden von der NBA längst als Top-Talente ausgemacht. Spielerisch hingegen unterscheiden sich Olinde und Kulboka voneinander. Während Olinde bei den Profis eher auf den Forward-Positionen auflaufen wird, kann Kulboka dank seines Ballhandlings und seines starken Wurfs auch zukünftig auf den Guard-Positionen eingesetzt werden. Nachdem die beiden im Ligaalltag monatelang Seite an Seite trainiert hatten, trafen sie kurz vor Weihnachten plötzlich im Halbfinale der U18-EM als Gegner aufeinander. Wie die beiden mit dieser ungewöhnlichen Situation umgegangen sind und wer von ihnen bei künftigen Duellen die Nase vorn hat, lesen Sie auf den kommenden Seiten.

Wie lautet Ihr Spitzname?

Kulboka: Sein Spitzname ist Louisa! (lacht)

Olinde: (lacht) Nein, ich habe keinen Spitznamen. Aber Arnoldas hat einen: Arni!

Kulboka: Das ist aber eigentlich kein Spitzname, sondern eher eine Abkürzung meines Namens.

Louis, Ihr Vater hatte den Spitznamen „Schwarze Perle“ und gewann 1975 den College-Titel, ehe er in den Achtzigerjahren in Göttingen drei Meisterschaften und zwei Pokalsiege feiern konnte. Trotzdem haben Sie den College-Weg nicht gewählt. Warum?

Olinde: Der College-Weg war eigentlich nie wirklich eine Option für mich. Natürlich habe ich mal darüber nachgedacht, aber für mich war relativ früh klar, dass ich hier in Deutschland bleiben will. Zwar kann man in den USA die Ausbildung mit dem Basketball gut vereinen, doch um sich komplett auf den Sport zu konzentrieren, ist der deutsche Weg besser.

Arnoldas, Sie haben Ihre Ausbildung beim litauischen Top-Klub Zalgiris Kaunas genossen, vor zwei Jahren aber den Sprung nach Bamberg gewagt. Wie kam es dazu?

Kulboka: Ich habe in Bamberg eine Chance gesehen, vor allem individuell besser zu werden, da es hier sehr gute Coaches gibt, die junge Spieler weiterentwickeln können. Natürlich ist das in Litauen auch der Fall, vor allem bei Zalgiris Kaunas. Hier wird aber noch mehr Wert auf die individuelle Ausbildung von Spielern gelegt. Dementsprechend zeigen mir die Coaches hier auch sehr schnell meine Fehler auf und versuchen, sie zusammen mit mir abzustellen.

Während Ihres ersten Jahres in Deutschland sind Sie mit dem TSV Tröster Breitengüßbach direkt NBBL-Meister geworden. Inwiefern unterscheiden sich die Nachwuchsligen Litauens von denen in Deutschland?

Kulboka: Es gibt in Litauen wahrscheinlich mehr Teams und mehr Spieler, die Basketball spielen. Man spielt dort auch gegen alle Teams, da es aufgrund der Größe des Landes kein Problem ist, durch ganz Litauen zu reisen. In Deutschland hingegen spielt man die Saison über nicht gegen alle Teams. Die Süd-Region ist für mich deutlich stärker als die Nord-Region. Insgesamt würde ich sagen, dass die Nachwuchsligen in Litauen schon ein bisschen stärker sind. Wahrscheinlich deswegen, weil Basketball in Litauen die Sportart Nummer eins ist. Die Kids lieben den Basketball dort mehr als den Fußball. Sie gehen raus auf die Straße und spielen Basketball, wie die Leute in Deutschland Fußball spielen. Basketball ist in Litauen wie eine Religion.

Infrastrukturell ist Litauen im Basketball also besser aufgestellt?

Kulboka: Es bestehen große Unterschiede. In Deutschland gibt es vielleicht mehr Geld, um große Arenen zu bauen, während einige litauische Erstligisten über schlechtere Hallen verfügen als deutsche Zweitligisten. Dafür gibt es in Litauen so viele Freiplätze wie in Deutschland Fußballplätze. In Deutschland finde ich eigentlich nirgendwo Streetcourts. In meiner Heimatstadt Igleauka hatte ich zudem immer einen Schlüssel zu meiner Schulhalle, wo ich jederzeit die Chance hatte, an meinem Spiel zu arbeiten. Als ich 15 Jahre alt war, bin ich nach Kaunas gezogen und habe dort die Sabonis-Basketball-Akademie besucht. Von dort aus waren es zwei Minuten bis zur Halle, wo ich ebenfalls immer trainieren durfte.

Warum haben Sie sich dann für Bamberg entschieden?

Kulboka: Ich habe mich ja nicht für das Jugendkonzept, sondern für Bamberg als kompletten Standort entschieden, wo ich die Chance habe, in der Zweiten Liga, in der BBL und in der EuroLeague zu spielen.

Sie haben in Bamberg direkt einen Fünfjahresvertrag unterschrieben. Wie kam es dazu?

Kulboka: Ich weiß, dass dieser Schritt ungewöhnlich war. Aber Bamberg ist wirklich ein guter Platz, um sich zu entwickeln. Nicht nur als Basketballspieler, sondern auch als Mensch. Denn ich habe hier Leute um mich herum, die zu jeder Zeit bereit sind, mir weiterzuhelfen. Natürlich würde es auch Möglichkeiten geben, aus diesem Vertrag auszusteigen. Aber das wird nicht nötig sein. Bamberg passt zu mir. Es gefällt mir hier sehr gut.

Louis, Sie haben im vergangenen Sommer einen Vierjahresvertrag unterschrieben, weshalb Sie ebenfalls bis 2020 an Bamberg gebunden sind. Was war für Sie ausschlaggebend?

Olinde: Das Bamberger Konzept ist einzigartig, mit einem Team in der ProA und dem anderen in der BBL. Mich auf einem hohen Level in der ProA weiterentwickeln zu können, aber gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, in der Bundesliga oder sogar in der EuroLeague zum Einsatz zu kommen, hat mich gereizt. Die Chancen sind für mich aktuell die besten, die es in meiner Situation geben kann.

Bietet Bamberg bessere Ausbildungsmöglichkeiten, als Sie es vorher gewohnt waren?

Olinde: Ja, denn in Hamburg ist alles noch so ein bisschen in den Startlöchern. Die ProA-Mannschaft der Towers gibt es erst seit drei Jahren. Viel Arbeit wird dort auch noch ehrenamtlich geleistet. Dementsprechend gibt es in Hamburg wenige Fulltime-Trainer. Hier in Bamberg hat man den Vorteil, dass es den Klub schon sehr lange gibt und dass die Strukturen schon gewachsen sind. Es ist also so, wie Arnoldas gesagt hat: Es gibt hier viele Trainer, die sich sehr viel Zeit für einen nehmen, viel individuell trainieren und Wert auf Kleinigkeiten legen.

Kulboka: In Kaunas bieten sich ähnlich gute Trainingsmöglichkeiten. Der größte Unterschied ist tatsächlich, dass der Fokus dort sehr stark auf dem Team liegt, während der Ansatz hier individueller ist.

In der besten Liga der Welt liegt der Fokus ebenfalls auf individuellem Talent. Sie beide sind schon in den Fokus der NBA gerückt und konnten bei diversen Turnieren gegen die besten Nachwuchsspieler der Welt antreten.

Olinde: Ich war beim Top100-Camp in den USA, wo ich mich mit den besten 100 Highschool-Spielern des Landes messen konnte. Das war schon eine coole Erfahrung. Besonders interessant ist es dabei natürlich, zu sehen, wie ich mich entwickeln muss, um mit diesen Spielern mitzuhalten oder sie sogar dominieren zu können. Das Spiel ist dort tatsächlich ganz anders, viel individueller, mehr auf 1-gegen-1 ausgelegt und natürlich auch athletischer. Dementsprechend muss ich an meinem Körper arbeiten, um dort gegen die besten Spieler bestehen zu können. Was Spielintelligenz angeht, bin ich den Amerikanern aber ein Stück voraus. Insgesamt hat Arnoldas an mehr NBA-Maßnahmen teilgenommen, wie Basketball without Borders.

Kulboka: Basketball without Borders war natürlich eine tolle Gelegenheit, sich zu präsentieren. Viele Scouts und General Manager von NBA-Teams waren dort. Das Beste daran ist aber, dass man gegen die besten Spieler der Welt in seiner Altersklasse spielen kann. Wenn man dann auch noch gegen sie gewinnt, fühlt man sich richtig gut. Danach hat man schon den Eindruck, dass man ein guter Basketballspieler werden könnte.

Können Sie es in die NBA schaffen?

Kulboka: Ich versuche einfach, der beste Spieler zu werden, der ich sein kann. Natürlich ist es mein Traum, in der NBA zu spielen. Aber jeder will dieses Ziel erreichen.

Olinde: Es ist, wie Arnoldas gesagt hat. Uns ist klar, dass wir dafür sehr diszipliniert sein und sehr hart an uns arbeiten müssen. Aber es in die NBA zu schaffen, ist auf jeden Fall ein großes Ziel von uns.

Besteht die Gefahr, abzuheben, wenn man schon in jungen Jahren für eines der besten Talente der Welt gehalten wird?

Olinde: Natürlich muss man aufpassen, dass man nicht abhebt. Dabei ist es wichtig, dass man die richtigen Leute und eine Familie im Umfeld hat, die einen immer wieder auf dem Boden halten. Man sollte einfach der bleiben, der man vorher war, um niemanden zu enttäuschen.

Spüren Sie Druck?

Olinde: Druck ist immer da, wenn man Leistungssport macht. Aber das ist ein gesunder Druck. Man will ja auch gepusht werden. Deshalb ist es sogar schön, wenn es Erwartungshaltungen von Freunden, Bekannten oder Fans gibt. Diesen Erwartungen will man dann natürlich auch standhalten. Auf der anderen Seite ist es aber auch tough, wenn man zwei oder drei Spiele mal nicht gut spielt. Die Leute fragen dann, was los ist. Genau dafür ist dieser Druck aber auch gut. Denn so geht man wieder motiviert in die Halle, versucht sein Bestes zu geben. Von daher sehe ich den Druck eigentlich nur positiv. Außerdem mache ich mir selbst den größten Druck, da ich sehr viel von mir erwarte.

Kulboka: Bei mir ist es genauso: Ich mache mir den größten Druck selbst, denn ich will unbedingt ein besserer Spieler werden. Ich finde es sogar großartig, Druck vom Coach zu bekommen, denn dieser Druck motiviert mich, noch härter an mir zu arbeiten.

Was können Sie in Bamberg erreichen?

Kulboka: Ich will den Leuten hier vor allem zeigen, dass ich Basketball spielen kann. Außerdem möchte ich mit meinen Teams natürlich den größtmöglichen Erfolg haben.

Olinde: Nachdem die ProA-Saison jetzt vorbei ist, will ich mich persönlich unbedingt weiterentwickeln. Außerdem habe ich die Möglichkeit, mit den Profis zu trainieren und dort viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Louis, Sie haben in der aktuellen Saison bereits Einsätze für das BBL-Team absolviert, während Arnoldas noch auf sein erstes Erstligaspiel wartet. Insgesamt ist es für junge Talente nicht leicht, den Sprung von der NBBL oder der ProA in die BBL zu schaffen. Wird jungen Spielern in Deutschland zu wenig zugetraut?

Olinde: Das würde ich nicht sagen. Natürlich geht es den Vereinen darum, Spiele zu gewinnen. Der Sprung von der NBBL oder der zweiten Mannschaft zu den Profis ist nach wie vor riesengroß. Die Möglichkeiten für junge Spieler sind zuletzt aber viel besser geworden, vor allem durch die NBBL und die zweiten Mannschaften, wo sie sich durch viel Spielzeit weiterentwickeln können. Wenn ein junger Spieler gut genug ist, dann wird er es ins Bundesliga- oder EuroLeague-Team schaffen. Deshalb glaube ich schon, dass einem jungen Spieler der BBL-Durchbruch auch bei einer Mannschaft wie Bamberg, München oder Berlin gelingen kann. Man muss seine Chancen eben nutzen. Vielleicht sind es anfangs nur wenige Minuten, wenn das Spiel schon entschieden ist. Aber zu dieser Zeit muss man eben zu 100 Prozent da sein. Man muss beweisen, dass man das Vertrauen des Trainers auch verdient.

Schaffen Sie beide den Sprung in die erste Mannschaft?

Olinde: Wenn ich jetzt mit Nein antworten würde, dann wäre ich hier in Bamberg nicht richtig. Deswegen sage ich jetzt ganz überzeugt: Ja! Es ist auf jeden Fall mein nächstes Ziel.

Kulboka: Das liegt nicht in meiner Hand. Natürlich werde ich hart arbeiten und versuchen, mich zu verbessern, aber die Coaches müssen das letztendlich entscheiden.

Arnoldas, warum schafft Louis in den nächsten Jahren den Durchbruch im ersten Team?

Kulboka: Das weiß ich nicht, eigentlich hat er keine besonderen Stärken. (beide lachen) Nein, er ist auf jeden Fall sehr gut in der Defense und kann im Prinzip die Positionen eins bis fünf verteidigen. Er zeigt großen Kampfgeist, scort und reboundet gut.

Und warum schafft es Arnoldas ins Team von Brose Bamberg, Louis?

Olinde: Arnoldas ist ein krasser Werfer, der offensiv sehr talentiert ist. Ich habe tatsächlich noch nie jemanden in seinem Alter gesehen, der so ein guter Werfer ist. Egal ob Dreier oder Pull-ups. Dazu ist er für seine Größe extrem beweglich. Er ist 2,05 Meter groß, spielt aber wie ein Point Guard, weshalb er auch sehr gut Würfe für seine Mitspieler kreieren kann.

Wenn Sie die Qualitäten von Arnoldas kennen, warum konnte er Ihnen dann trotzdem das Weihnachtsfest vermiesen?

(beide lachen) Olinde: Das weiß ich auch nicht so genau.

Er hat der deutschen U18-Nationalmannschaft am 21. Dezember beim 62:69 im EM-Halbfinale 24 Punkte eingeschenkt, dazu neun Rebounds geholt.

Olinde: Litauen hat einfach besser gespielt. Sie hatten wirklich ein gutes Team.

Kulboka: Ich will unser Team nicht schlechtreden, aber für mich war Deutschland bei diesem Turnier die beste Mannschaft. Sie haben wirklich eine sehr talentierte Generation, mit vielen Top-Talenten. Irgendwie haben wir es zum Glück dann aber doch geschafft, das Halbfinale zu gewinnen und ihre Pläne zu ruinieren.

Läuft es bei der U19-WM im Juli anders? Sie treffen bereits in der Gruppenphase aufeinander.

Olinde: Es ist natürlich tough, dass wir direkt das erste Spiel gegeneinander bestreiten, aber es wird auf jeden Fall eine Revanche geben. Ich werde mich bemühen, um Arnoldas aus dem Spiel zu nehmen.

Kulboka: Ich glaube nicht, dass Deutschland uns schlagen wird. Es wird wieder ein großartiges Spiel werden. Aber das Resultat wird sich nicht ändern. Klar ist aber auch, dass mir dieses Spiel viel bedeuten wird, da ich gegen meinen Freund Louis spielen werde. Natürlich bin ich deshalb auch besonders motiviert, Deutschland zu schlagen.

Wie geht es nach der WM im nächsten Jahr für Sie weiter?

Kulboka: Mein Hauptziel ist es zunächst, meine Verteidigung zu verbessern und körperlich auf den nächsten Level zu kommen. Alles andere, wie Spielzeit in der ersten Mannschaft und eine Rolle in diesem Team, wird sich dann zwangsläufig ergeben.

Olinde: Ich muss im Sommer ebenfalls körperlich zulegen und meinen Wurf verbessern, um häufig bei den Profis eingesetzt zu werden. Ob es dann gleichzeitig für eine Playoff-Teilnahme der ProA-Mannschaft reicht, ist jetzt noch nicht zu sagen, da das Team der nächsten Saison noch längst nicht steht. Aber egal wie es aussieht: Mein Ziel ist es, im nächsten Jahr in der ProA zu dominieren.



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